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Alpirsbach - Schramberg

  • vor 7 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Heute stand leider viel Asphalt auf dem Programm. Wir verliessen Alpirsbach auf einer Anwohnerstrasse hoch über dem Kinzigtal.


Bei Rötenbach trafen wir erneut auf die Kinzig, ehe der Weg beim Friedhof steil hinauf zum Adelsberg führte.

Doch die Mühen und die vielen Teer-Kilometer wurden bald belohnt.

Das folgende Wegstück zeigte sich von seiner schönsten Seite: Wir wanderten über saftig grüne Wiesen und tauchten anschliessend in angenehm kühlen, schattigen Wald ein.


Erstmals entdeckten wir weidenden Rinder.

Die robusten Galloway-Rinder leben das ganze Jahr auf der Weide und sind darum äusserst pflegeleicht, wie uns der nette Bauer erklärte.


Im idyllischen Weiler Fräulinsberg entdeckten wir einen gedeckten Rastplatz mit einem äusserst originellen Getränkedepot – eine kleine Überraschung am Wegesrand.

Danach umrundeten wir den Hochberg und stiegen über die Fahrstrasse zur Brandsteighöhe auf. Hier verläuft die historische Grenze zwischen Baden und Württemberg.

Wir folgten ihr bis zum alten Zollhaus und fanden wenig später einen liebevoll gestalteten Rastplatz – genau der richtige Ort für eine gemütliche Mittagsrast.

Anschliessend führte uns der Weg durch das langgezogene Dorf Aichhalden. Die Sonne brannte inzwischen erbarmungslos vom Himmel, Schatten war Mangelware, und sämtliche Cafés hatten geschlossen. Der ersehnte Kaffee musste also noch etwas auf sich warten lassen.

Erst als wir wieder in den schützenden Wald eintauchten, wurde es angenehmer.


Der letzte Abschnitt führte hinunter nach Schramberg. Dort warteten endlich Kaffee und ein Taxi, das uns nach Tennenbronn brachte, wo wir nun morgen einen wohlverdienten Ruhetag geniessen werden.


Die heutige Etappe war abwechslungsreich und kurzweilig, hatte aber leider sehr viel Asphalt.

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