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Am Abgrund

  • Autorenbild: rchresta
    rchresta
  • 17. März 2022
  • 1 Min. Lesezeit

Da wir heute eine sehr lange Etappe vor uns hatten, frühstückten wir auf dem Zimmer und wanderten schon um 07.50 Uhr los.


Unsere heutige Etappe war anfänglich grossartig gewegweisert.

Das hatte auch damit zu tun, dass wir auf einem Jakosbweg (Zubringer) wanderten.


Alles lief nach Plan. Wir stiegen die Olivenhaine hoch und hatten bald herrliche Rundsicht.


Auch das Wetter spielte heute besser mit. Es blieb trocken und sogar die Sonne zeigte sich und wärmte uns.


Nach einigen Stunden passierten wir die Provinzgrenze: Malaga-Cordoba.

Ab jetzt fehlten jegliche Wegmarkierungen und wir mussten uns auf unser GPS-Gerät verlassen.


Wir kamen an eine Schlucht und standen plötzlich vor dem Abgrund. Der Weg war abgebrochen und 30 Meter unter uns war gar nichts mehr. Wir waren so geschockt, dass wir sogar das photographieren vergassen...


Nun mussten wir uns einen Umweg suchen und hatten das Hindernis nach gut einer Stunde umlaufen.

Als wir wieder auf der Originalrute waren erreichten wir einige Stunden später unser Ziel.

Morgen gibt es nochmals eine längere Tour nach Priego de Cordoba.

2 Kommentare


guidoluond
guidoluond
17. März 2022

nichts bleibt einem erspart 🤔

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rchresta
rchresta
17. März 2022
Antwort an

Und es passiert immer auf den langen Etappen

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