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Am Balatonsee

  • Autorenbild: rchresta
    rchresta
  • 23. Apr. 2023
  • 1 Min. Lesezeit
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Die heutige Tour war sehr schön, aber auch sehr streng.


Wir fuhren mit dem Bus wieder nach Szentbékkálla zurück und marschierten dort um 8.30 Uhr los.

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Wir hatten nur Tagesrucksäcke dabei, waren also deutlich leichter unterwegs als normal.

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Das Wetter spielte wieder mit - die Sonne schien und es war kein Regen angesagt.

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Wir trafen auf Reben. Rund um den Balatonsee wird guter Wein produziert.


Der Pfad schlängelte sich durch den Wald und nach 6 Kilometer stiegen wir dann den Berg Csbánc hoch.

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In der Ferne sahen wir bereits unser Tagesziel, den Berg Badascony.

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Der Weg war wunderbar angelegt und auf dem Gipfel gönnten wir uns eine kleine Rast.

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Die nächste Stunde stiegen wir ins Dorf Káptalantóti ab, wo wir unsere Mittagspause mit einem Kaffee abrundeten.

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Wir hatten noch ein gutes Stück Weg vor uns. Dabei trafen wir auf Ungarische Steppenrinder mit ihren riesigen Hörnern.

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Jetzt wurde es ernst. Wir mussten noch einige hundert Höhenmeter zum Badascony überwinden.

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Schliesslich waren wir auf dem Aussichtsturm und hatten den Balatonsee nahe vor uns.

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Wir hatten noch einen längeren Abstieg vor uns, schafften es dann aber doch noch rechtzeitig an den Bahnhof

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von Badasconytördemit-Szarliget.

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Ein hübscher kleiner Bahnhof mit einem WC Schlüssel für jedermann.

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Nach einer nostalgischen kurzen Zugsfahrt

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und einem 20 minütigen Fussmarsch waren wir wieder in unserem Hotel.


Morgen wird die Tour kürzer. Wir fahren wieder nach Badasconytördemit-Szarliget und wandern von dort 18 Kilometer zurück in unser Hotel.

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