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Dauerregen

  • Autorenbild: rchresta
    rchresta
  • 14. Apr. 2023
  • 1 Min. Lesezeit
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Heute Morgen begrüsste uns der Regen vor der Haustüre in Csokákö und begleitete uns den ganzen Tag bis zu unserem Etappenziel Bakonykúti.

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Wir hatten alles regensicher verpackt und Regenjacken- und Hosen montiert.


So verliessen wir Csókakö sudwärts.

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Wir passierten die letzten Häuser der Ortschaft und befanden uns bald wieder im Wald.

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Einer der vielen Jakobswege verläuft hier ein Stück auf dem Blauen Pfad.

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Wir kamen in Landwirtschaftsgebiet. Die Feldwege waren unter Wasser und sehr rutschig. Evelyne strauchelte und war dann nicht mehr ganz so sauber.

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Die Wege wurden etwas besser. Wir erreichten die Ortschaft Bodajk und ergänzten unsere Vorräte. Es gibt auf den nächsten 40 Kilometer keinen Einkaufsladen mehr.

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Wir überstiegen den Kreuzweg von Bodajk. Dort hatten wir freie Sicht zurück.

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Danach stiegen wir ins Gaja-Tal ab.

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Unterdessen regnete in Strömen. Wir fanden an einer wunderbaren Picknickstelle

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einen einigermassen trockenen Platz für das Mittagessen.

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Dies war auch das letzte Foto. Denn auch die Handys wurden jetzt in Sicherheit gebracht.


Wir beschlossen, die Tagesetappe via Teerstrasse abzukürzen. War nicht perfekt, mussten aber nicht mit dem Morast kämpfen.


Wir kamen etwas unterkühlt, aber relativ trocken in unserer Unterkunft an.

Dort wurden wir herzlich empfangen. Nach einer heissen Dusche verwöhnte uns die Gastgeberin mit Tee, Kaffee und einheimischen Schnaps.


Morgen haben wir 24 Kilometer nach Jasd vor uns. Nasser kann es nicht werden.

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