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Dem Gaja-Bach entlang

  • Autorenbild: rchresta
    rchresta
  • 16. Apr. 2023
  • 1 Min. Lesezeit
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Nachdem wir die letzten Tage in kleinen Dörfern verbracht hatten, sollte es heute dem wild-romantischen Gaja-Bach entlang in die Stadt Zirc gehen.

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Wir verliessen unsere einfache, aber gemütliche Unterkunft um 9 Uhr. Es regnete nicht. Trotzdem hatten wir unsere Regenausrüstung montiert. Sicher ist sicher.

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Wir verliessen das Dorf, stiegen zum Gaja-Bach ab und folgten diesem.

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Bald passierten wir die Kapelle Szentkút, eine der ältesten Kapellen Ungarns.


Einige Kilometer später mussten wir den Gaja überqueren, die Passage war aber überflutet.

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Bevor wir die Schuhe auszogen, suchten wir nach einer alternativen Passage. Und wir wurden fündig:

Wir schafften es tatsächlich beide trocken an das andere Ufer.


Unterdessen regnete es wieder, allerdings nicht all zu stark. Wir passierten schöne Picknickstellen.

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Leider war noch nicht Mittagszeit.


Der Weg war schlammig und teilweise sehr mühsam zu begehen. An einigen Stellen auch nicht ungefährlich. Wir riskierten, mehrere Meter über Felsen in den Bach zu rutschen.


Den Gaja mussten wir später nochmals queren.

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Mit viel Balancieren schafften wir auch dieses Hindernis.

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Unterdessen wurde es Mittag und wir hatten langsam Hunger.

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Wir fanden auf einem Hochsitz einen bequemen Platz für unser Picknick.

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Es wurde langsam kühl, deshalb rasteten wir nur kurz. Trotzdem blieb Zeit, die vielen blühenden, wilden Kirschbäume zu bewundern.


Die Wanderung ging immer noch dem Bach entlang und führte uns über wunderbare Wiesen.

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Wir trafen Ungarische Wanderer, welche Deutsch, resp. Englisch sprachen und hielten ein Schwätzchen.


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Noch einige Kilometer und wir querten Nagyesztergár, ein Vorort von Zirc. Wir genehmigten uns einen Kaffee und machten uns auf den Schlussspurt.

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Bald erreichten wir Zirc und fanden auch unsere schöne Unterkunft.

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Morgen haben wir 20 Kilometer vor uns bis nach Bakonybél, wo wir wieder einen Ruhetag einlegen werden.

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