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Mitten im Gewitter

  • Autorenbild: rchresta
    rchresta
  • 24. Juni 2022
  • 1 Min. Lesezeit

Heute wurde es heikel. Dazu aber später mehr.


In der Auberge hatten wir einen gemütlichen Abend an Table Commune.


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Geschlafen hatten wir anschliessend wunderbar.

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Wir mussten heute Morgen zuerst aus dem Cirque de Navacelles hochsteigen. Die Wolken waren bedrohlich.


Es blieb aber vorerst trocken und wir konnten nochmals auf unseren Etappenort zurückblicken.

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Als wir die Strasse kreuzten, stiessen wir auf Warnschilder.

Es wurde vor der folgenden Passage gewarnt. Sie sei sehr steil und es bestehe Steinschlaggefahr.


Wir gingen natürlich trotzdem hoch. Es war wirklich sehr steil und es bestand Absturzgefahr.

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Wie aus dem Nichts zog plötzlich ein Gewitter heran und wir mussten uns im Steilhang in einer Baumgruppe verschanzen.

Das Gewitter zog genau über uns durch und bald blitzte und hagelte es heftig.


Nach 15 Minuten war der Spuk vorbei und wir kraxelten weiter hoch. Nur war es jetzt nicht nur steil und gefährlich.

Jetzt war es steil, rutschig und noch gefährlicher, da wir durch die Regenkaputzen eingeschränkte Sicht hatten.

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Bald waren wir aber gesund und heil oben.


Das Wetter wurde besser und die Cevennen zeigten sich von der sonnigen Seite.

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Wir passierten Viehweiden mit sehr schönen Tieren,

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Und trafen auf das erste Lavendelfeld.

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Schliesslich stiegen wir von der Hochebene ins Tal des Flusses l'Arre ab, welchem wir bis Le Vigan folgten.

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Im Fluss badeten viele Kinder und Jugendliche. Das Leben im Sommer scheint an den schattigen Ufern stattzufinden.


Morgen geht es auf den Mont Aigoual, den mit 1565 Metern zweithöchste Berg der Cevennen.



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