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Nach Ostbelgien, wo man Deutsch spricht

Es war ungewöhnlich kalt heute Morgen, es blies eine eisige Bise. Dafür war es trocken. Wir verliessen Vielsalm Richtung Süden.

Die Sonne kämpfte sich langsam hinter den Wolken hervor. Wir mussten die ersten Kilometer der Strasse folgen und betraten dann das Naturschutzgebiet Quatre-Vents.

Der Wanderweg war sehr schön und abwechslungsreich angelegt. Es herrschte für 2 Stunden Genusswandern.


Dann gelangten wir in den deutschsprachigen Teil Belgiens.

Nur 0.7 % der Belgischen Bevölkerung sprechen Deutsch. Diese Sprache ist trotzdem offizielle Landessprache und die Deutschsprachige Gemeinschaft hat einige Kompetenzen, strebt aber Gleichberechtigung mit den drei Gliedstaaten Flandern, Wallonien und Brüssel an.

In Braunlauf fanden wir einen hübschen Unterstand für unsere Rast.


Die nächsten paar Kilometer verliefen auf Asphalt. Erst nach 20 Kilometer tauchten wir wieder in den Wald ein.

Kurz vor 15 Uhr erreichten wir das Dorf Burg Reuland,

machten einen Abstecher zur gleichnamigen Burg und checkten in unserem Hotel "Ulftaler Schenke" auf Deutsch ein.

Morgen wandern wir der Belgisch/Deutschen Grenze entlang. Übernachten werden wir in Dasburg/DE.

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