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Tennenbronn - Villingen

  • vor 13 Minuten
  • 2 Min. Lesezeit

Heute mussten wir kurzfristig umplanen: Da die Strasse nach Schramberg momentan gesperrt ist und die Busse wegen der Schulferien nur unregelmässig verkehren, beschlossen wir, ab Tennenbronn direkt nach Villingen zu wandern.


Bereits um 05.45 Uhr war Tagwache, und wir stärkten uns in der Dorfbäckerei beim Frühstück. So konnten wir schon um 06.45 Uhr losziehen.

Zunächst führte uns eine steile Fahrstrasse hinauf zum Winermoos. Anschliessend wanderten wir über saftige Weiden ins Unterschiltbachtal.

Danach stand der nächste Aufstieg bevor – hinauf zum Weiler „Sieh dich für“. Mit 828 Metern erreichten wir dort den höchsten Punkt des Tages.

Nun befanden wir uns auf einer weitläufigen Hochebene und stiessen oberhalb von Buchenberg wieder auf unseren Schwarzwald-Ostweg.

Langsam wurde es wärmer. Mützen und Sonnenbrillen kamen zum Einsatz.


Unser nächstes Ziel war der Luftkurort Königsfeld, der wunderschön zwischen Bäumen eingebettet liegt.

Wir durchquerten den Kurpark und standen bereits um 09.45 Uhr beim Schwimmbad. Doch aus dem erhofften Kaffee wurde nichts – das Café öffnete heute erst um 10 Uhr.


Weiter ging es durch ein herrliches Waldstück.

Wir halfen einer Blindschleiche über die Strasse

und legten kurz vor Mönchweiler die Mittagsrast ein.

Die Durchquerung von Mönchweiler erwies sich dann als eher mühsam. Asphalt, Mauern und Häuser reflektierten die zunehmende Hitze unangenehm.


Und auch der zweite Versuch auf einen Kaffeehalt scheiterte: Die vermeintliche Bäckerei entpuppte sich als Grossbäckerei ohne Café.


Schliesslich erreichten wir den Rand des Billachtals und folgten diesem auf einem wunderschönen Terrassenpfad.

An einem Brunnen gönnten wir uns nochmals eine Pause,

bevor wir in den Kurpark von Villingen abstiegen.


Dort klappte es endlich mit dem Kaffee, und anschliessend bezogen wir ein wunderschönes Hotelzimmer


Für die 24 Kilometer benötigten wir 6 Stunden und 15 Minuten. Gut, sind wir früh gestartet.


Eine sehr schöne Etappe – und wir merken langsam, dass wir in Form kommen.

 
 
 

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