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Nach Borregá

  • Autorenbild: rchresta
    rchresta
  • 27. Mai 2022
  • 1 Min. Lesezeit

Gut hatten wir einen Wecker gestellt. Das Bett war so bequem, dass wir wohl verschlafen hätten. Das Frühstück nahmen wir in der Dorfbeiz ein.

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Der Himmel war stark bewölkt, als wir Prats de Llucanes verliessen. Dadurch waren die Temperatur sehr angenehm.

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Bald passierten wir den Pedre Dreta, eine uralte archäologische Wegmarkierung, bei welcher heute noch, einmal im Jahr, mythische Feste gefeiert werden.

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Wir überquerten den Cal Bernac mit Blick auf die Pyrenäen und stiegen nachher ins Merlés Tal ab, welchem wir Flussaufwärts folgten.

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Eine lauschiges Plätzchen am Fluss diente uns als Picknickstelle.

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Beim daneben gelegenen Campingplatz gab es Kaffee. Danach folgte der Schlussaufstieg.

Es ging steil, eng und dornig nach oben.

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Dann musste noch ein letztes Tal durchquert

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und eine letzte Wiese hochgestiegen werden.

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Wir waren im hübschen Borredá angelangt,

wo wir ein schönes Appartement gebucht haben.

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Morgen gibt es eine sehr lange Etappe. Wir wandern auf die auf 1300 Metern gelegene Cada Refugi Erols.

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